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Handbuch mit Lernvideos zum Modul Wandfertigung |
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Wählen Sie zunächst das Modul Holzbau aus. Im Überbegriff „Erzeugen“ stehen Ihnen 6 Funktionen zur Auswahl: Wände übergeben, Wandauswahl übergeben, Wandecke erzeugen, Einzeln austeilen, Neue Schichtendefinition und Bauteilmaschineneinheit anzeigen. Unter dem Begriff „Ändern“, haben Sie weitere 11 Funktionen wie: Holzbausatz entfernen, Anschlusssystem definieren, Teilung einzeln löschen, Schichtendefinition bearbeiten, Bauteil ändern, Öffnung bearbeiten, Wand ans Dach anpassen, Bauteile anschneiden, Bauteile trennen, Material ändern und Wände aktualisieren.
Für die Wandübergabe und Eckausbildung stehen Ihnen bereits 2 vorgefertigte Wandtypen (Außenwand, Innenwand) und 6 vorgefertigte Eckverbindungen passend angefertigt zu den Wandtypen, in einem Katalog zur Auswahl. Möchten Sie jedoch eine eigene Wand definieren, rufen Sie zunächst die folgende Funktion auf: |
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Anschließend werden die einzelnen Wandschichten erzeugt. Beachten Sie hierbei, dass sich der Aufbau von Außen nach Innen bezieht. Der ersten Schicht wird der Begriff „Gipskarton“, und der Wandtyp „Platte“ zugewiesen, auch das richtige Material wird aus einem fertigen Katalog noch ergänzt. Nun kann eine neue Schicht, in diesem Fall die Ständerschicht angefügt werden. Auch hier sollte wieder der richtige Name (Ständer) vergeben werden. Um noch eine Platte auf der Innenseite zu erzeugen, rufen Sie nochmals die Funktion „Schicht anfügen“ auf, und erzeugen Sie mit der selben Vorgehensweise wie bei der Außenplatte die Innenbeplankung. Um die einzelnen Plattendicken, Achsmaße, Ständerquerschnitte usw. zu verändern rufen Sie den Befehl „ Schicht bearbeiten „ auf. Mit den oben rechts sichtbaren Pfeil-Buttons, können Sie die einzelnen Schichten aufrufen und die Maße verändern, oder wie in diesem Beispiel eine 2te Schwelle und einen 2ten Rähm erzeugen. Der fertigen Wand könnten Sie nun noch einen Wandversatz geben. Lassen Sie den Wert auf 0, liegt später die Plattenaussenkante der Holzbauwand beim Erzeugen bündig mit der Aussenkante der Allplanwand. Möchten Sie jedoch, dass die Ständerschicht bündig mit der Aussenkante der Allplanwand liegt, und die Außenplatte außerhalb der Aussenkante, so geben Sie den Wert -0,02 m ein (Dicke der Außenplatte). Haben Sie alle Einstellungen getroffen, speichern Sie den fertigen Wandtyp ab. |
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Um eine richtige Eckausbildung für den erzeugten Wandtyp zu erhalten, wählen Sie unter dem Begriff „Ändern“ die Funktion „Anschlusssystem definieren“ aus. Laden Sie zunächst unter dem Begriff „Wandauswahl“ für z.B. eine Gratecke bei „Wand1“ und bei „Wand2“ die soeben definierte Wand (Außenwand 2). Jetzt können die einzelnen Schichten durch verändern der Schichtnummern angepasst werden. Z.B. S 1 der W1 an S1 der W2. Um die Platte der S1 von W1 bis an die Aussenkante der Platte S1 von W2 laufen zu lassen, setzten Sie den Haken „An Hinterkante“ bei S1 von W1. Nun S2 von W1 an S1 von W2, S3 von W1 an S1 von W2 und S1 von W2 an S1 von W1. Auch Zugaben oder Rückschnitte der einzelnen Schichten sind möglich. Um die Eckverbindung zu vervollständigen, können Sie Anschluss/Eckständer erzeugen. Setzen Sie den Haken, in welche Wand der Ständer gesetzt werden soll. Nach Belieben können auch hier die Querschnitte noch verändert werden. Speichern Sie nach Beenden der Einstellungen die Eckverbindung ab, und vergeben Sie auch hier wieder einen Namen, mit welchem diese in Ihrem Katalog erscheinen soll. Mit der gleichen Vorgehensweise werden auch T-Anschlüsse oder Kehlverbindungen erzeugt. |
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Bevor Sie nun mit der Wandübergabe beginnen, schalten Sie das Teilbild auf sichtbar, gesperrt, auf dem das vorgefertigte Dach erzeugt wurde und messen Sie sich die exakte Wandhöhe der Traufwände (Oberkante Bodenplatte bis Unterkante Fusspfette = Auflagerhöhe) heraus und notieren Sie sich das Maß (im Beispiel = 2,351 m), um später die Holzbauwände an den Traufseiten an die Fusspfetten genau anzupassen. Wählen Sie jetzt unter „Ändern“ den Befehl „Wände übergeben“ auf. Achten Sie darauf, in Dialogfenstern nicht mit der Escape-Taste zu arbeiten, da sich sonst das Fenster schließt, und bereits getroffene Einstellungen verfallen. Markieren Sie in dem neu geöffnetem Fenster zunächst alle Außenwände. Dies funktioniert am schnellsten, wenn Sie mit gedrückter linken Maustaste den kompletten Grundriss markieren und die Innenwände demarkieren. Nun werden die Außenwände rot dargestellt. Drücken Sie jetzt oben rechts auf den Befehl „Wandtyp zuweisen“ und wählen Sie aus Ihrem Katalog eine passende Wand aus. Die Außenwände werden nun schwarz dargestellt. Dadurch können Sie kontrollieren, ob die Wanddefinition zugewiesen ist. Markieren Sie jetzt die Innenwände und weisen Sie ebenfalls einen Wandtyp aus dem Katalog zu. Die Innenwände werden jetzt grün dargestellt.
Nachdem die Wandtypen zugewiesen sind, müssen noch die Ecksysteme erzeugt werden. Die Ecken können hier in zwei verschiedenen Systemen erzeugt werden. Mehrere Ecken verschneiden, (Wand 1 und Wand 2) auswählen, oder einzelne Ecken verschneiden. Im Beispiel wird für die Gratecken der Außenwände die Mehrfach-Variante, für die Kehlecke und für die Innenwände die einzelne Verschneidung verwendet. Beachten Sie, dass beim manuellen verschneiden das jeweilig eingestellte Ecksystem solange hinterlegt bleibt, bis Sie den Befehl neu aufrufen. |
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Wählen Sie jetzt den Befehl „Eckdefinition“, bei dem sich automatisch ein Katalogfenster öffnet, in dem die Eckausbildungen hinterlegt sind. Wählen Sie zuerst die Gratecken für die Außenwände und markieren Sie alle langen, bzw. durchgehenden Wände und geben Ihnen den Befehl „ Wand 1“, die dadurch schwarz dargestellt werden. Markieren sie die verbleibenden Außenwände und geben Sie ihnen den Befehl „Wand 2“, die jetzt grün dargestellt sind. Achten Sie immer darauf, dass sich die erzeugten Ecken überlappen, bzw. verschneiden. Sollte das nicht geschehen, muss die Ecke nochmals manuell nachgebessert werden. Die restlichen Ecken werden nun manuell erzeugt, beginnend mit der Kehlecke der Außenwand. Anschließend die Innenwände. Wählen Sie dafür den Befehl „Ecken verschneiden“ und aus dem Katalog die Standardkehle für die Außenwand. Markieren Sie jetzt wieder Wand 1 (wählen Sie dafür die schon schwarz markierte Wand 1) und Wand 2 (ebenfalls die schon grün markierte Wand 2). Nun sind beide Wände rot markiert. Zum bestätigen der Eckverbindung klicken Sie einmal mit der linken Maustaste in eine leere weiße Fläche außerhalb der Wände. Die Kehlecke ist nun erzeugt. Um die T-Anschlüsse für die Innenwände an die Außenwände zu erzeugen, rufen Sie erneut den Befehl Ecken verschneiden auf und wählen den T-Anschluss, Innen an Außenwände aus. Klicken Sie nun die durchgängige Wand an (Außenwand), anschließend die Innenwand. Bestätigen Sie den Vorgang wieder mit einem Klick in eine leere weiße Fläche außerhalb der Wände. Verschneiden Sie auf gleiche Vorgehensweise die restlichen Innenwände mit den Äußeren. Zuletzt wird noch der T-Anschluss der beiden Innenwände gesetzt. Rufen Sie die Funktion „Ecken verschneiden“ neu auf, und wählen den Anschluss T-Innen an Innenwand. Klicken Sie zuerst wieder die durchgehende Wand (Wand 1), dann die anzuschließende Wand ( Wand 2 ) an und bestätigen mit einem Klick in eine leere weiße Fläche.
Bleiben Sie weiterhin im Dialogfeld Wandtyp zuweisen, und wechseln Sie in den Befehl - |
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- wo Sie nun einzelne Schichten mit Zugaben oder Rückschnitten bearbeiten können. In unserem Beispiel wird der Ständerschicht (Schichtnr.2) der beiden Traufwände eine maximale Höhe (bis an Unterkante Fusspfette = Auflagerhöhe) zugewiesen. Wählen Sie zuerst die Schichtnummer aus, die verändert wird. In diesem Fall Schichtnr. 2. Anschließend setzen Sie den Haken bei maximaler Schichthöhe, und geben das vorher gemessene Maß von 2,351 bei max. Höhe ein. Markieren Sie jetzt die Wände, für diese die Einstellungen gelten sollen (die beiden Außenwände der Traufseiten). Sind diese rot markiert, bestätigen Sie das mit der Schaltfläche „auf Wände übertragen“. |
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Ebenfalls im gleichen Dialogfeld unter dem Befehl „Öffnungen“, können Sie nochmals alle bereits in Allplan erzeugten Fenster- und Türöffnungen kontrollieren und bei Bedarf die Maße der Auswechslungen verändern. Nach dem Sie mit den Einstellungen im Dialogfeld „Wandtyp zuweisen“ fertig sind, schließen Sie diesen mit einem Klick auf OK ab. In der Vorschau können Sie bereits die Eckverbindungen der Außenwände und die Auswechslungen der Öffnungen erkennen. |
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Um übersichtlicher weiterabeiten zu können, deaktivieren Sie das Teilbild „Dach“ wieder. Für die Innenwände müssen jetzt noch die Anschlussverbindungen an die Außenwände gesetzt werden. Wählen Sie dazu unter Erzeugen den Befehl „Wandecke erzeugen“ auf, markieren wieder Wand 1 (durchgehende Wand/Außenwand) mit Wand 2 (Innenwand). Klicken Sie auf die passende Eckverbindung (Innen an Außenwand) und bestätigen Sie den Vorgang mit OK. Auf diese Weise werden ebenfalls die verbleibenden Eckverbindungen erzeugt. Sind alle Verbindungen gesetzt, können Sie mit der automatischen Austeilung der Platten, Ständer, Schwellen und Rähme beginnen. |
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Dazu rufen Sie unter Erzeugen den Befehl „Einzeln austeilen“ auf und klicken die einzelnen Wände an. Dadurch öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie nochmal bestimme Einstellungen für die einzelnen Wände wie z.B. Startpunkt der Austeilung der einzelnen Schichten, oder den Abstand der Platten- und Ständerschichten beliebig verändern können. Wiederholen Sie den Vorgang, bis alle Wände ausgeteilt sind. Um übersichtlicher weiterarbeiten zu können, blenden Sie sich in den Layereinstellungen die Plattenschichten aus. Dies erreichen Sie am schnellsten mit der Tastenkombination Strg 4 >Holzbau > Wandschichten, markieren Sie Schicht 1 und Schicht 2 und schalten diese auf „unsichtbar, gesperrt“. |
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Um z.B. für den Transport eventuell zu große Bauteile zu trennen, steht Ihnen ebenfalls eine Funktion zur Verfügung. Möchten Sie z.B. eine Giebelwand transportfähig machen, kopieren Sie zunächst mit der Allplanfunktion Kopieren+Summentaste die Schwellen auf eine gewünschte Höhe. |
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Zur besseren Übersicht, werden in den Layereinstellungen die Allplanbauteile ausgeblendet. Gehen Sie dafür wieder in die Layereinstellungen (z.B. Strg 4), und schalten alle Architekturbauteile auf unsichtbar, gesperrt. Rufen Sie unter Ändern den Befehl „Bauteile trennen“ auf und wählen Sie zunächst im Grundriss alle zu trennenden Bauteile aus, die anschließend blau markiert sind. Bestätigen Sie dies mit der rechten Maustaste und klicken Sie nun auf die Fläche, an der die Bauteile getrennt werden sollen. Die Trennfläche wird nun grün dargestellt. Sind Sie mit der gewählten Trennfläche einverstanden, bestätigen Sie dies wieder mit der rechten Maustaste. Anschließend öffnet sich ein Dialogfenster mit Vorschau. Hier können Sie zusätzlich noch Zu- oder Rückschnitte eingeben. Bestätigen Sie den Dialog mit Ok. Die Bauteile wurden nun an der gewählten Fläche getrennt. Jetzt müssen die Ständer, die noch bis an die Oberkante des oberen Rähms (=Trennfläche) laufen, an die Unterkante des unteren Rähms angepasst werden. |
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Dafür wählen Sie unter Ändern den Befehl „Bauteile anschneiden“. Markieren Sie alle Bauteile, die an eine bestimmte Ebene angeschnitten werden sollen und bestätigen Sie dies wieder mit der rechten Maustaste. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie die Bauteile nicht zu weit unten anklicken, da sonst die Unterkante und nicht wie gewünscht die Oberkante der Ständer an die Bezugsfläche angepasst wird. Zusätzlich hilft es ihnen bei der Bauteilauswahl, den Vorgang parallel in 3D mitzuverfolgen. Da es nun etwas schwer ist, die Unterkannte des unteren Rähms als Bezugsfläche zu definieren an welche die Bauteile angepasst werden sollen, wählen Sie wieder die obere Fläche des oberen Rähms, welche dann wieder grün als Bezugsfläche markiert dargestellt wird. Bestätigen Sie dies wieder mit der rechten Maustaste. Erneut öffnet sich ein Dialogfenster, in dem sie wieder eine Vorschau der Bauteile haben. Nun haben Sie die Möglichkeit, einen Rückschnitt anzugeben. In diesem Fall geben wir einen Rückschnitt von -0,12m ein, dies entspricht dem Wert von 2 Schwellenhöhen. Mit einem Mausklick in die Vorschau, oder der Tabulatortaste, können Sie diese aktualisieren und sich das Ergebnis anzeigen lassen, bevor Sie den Vorgang mit OK bestätigen. |
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Sollten Sie auf Grund einer Planungsänderung eine Öffnung verschieben müssen, kann diese schnell und einfach nachgebessert werden. Blenden Sie dafür zunächst die Allplanwände unter Layereinstellungen wieder auf bearbeitbar. Verschieben Sie anschließend eine Öffnung in der Allplanwand. Rufen Sie nun unter Ändern den Befehl „Öffnung bearbeiten“ auf und klicken Sie auf die verschobene Öffnung. In dem geöffnetem Dialogfenster könnten Sie noch die Maße der Füllhölzer verändern. Bestätigen Sie den Vorgang mit OK, werden die Auswechslungen der verschobenen Öffnung angepasst. Diese Funktion können Sie selbstverständlich auch bei vorhandenen oder zusätzlich neu erzeugten Öffnungen verwenden, um die Auswechslungen zu bearbeiten oder neu zu erzeugen. |
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Haben Sie eine Öffnung die aus einer Wand entfernt werden muss, löschen sie diese zunächst mit der Allplanfunktion löschen aus der Allplanwand. Wählen Sie anschließend unter Ändern die Funktion „Wände aktualisieren“. Die Wände werden neu berechnet und die gelöschten Allplanöffnungen aus den Holzbauwänden entfernt. |
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Sollten Sie die Maße und die Bezeichnung beliebiger Bauteile verändern wollen, rufen Sie unter Ändern die Funktion „Bauteil ändern“ auf. Wählen Sie die zu verändernden Bauteile aus und bestätigen Sie dies mit der rechten Maustaste. In dem geöffnetem Dialogfenster können Sie nun den Namen des Bauteils, die Querschnitte ändern, und den Bezugspunkt angeben, an welchen sich das Bauteil auszurichten hat. Bestätigen Sie dann wieder mit OK. |
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Um z.B. die Darstellung beliebiger Bauteile zu verändern, wählen Sie unter Ändern den Befehl „Material ändern“. Klicken Sie die zu ändernden Bauteile an und bestätigen dies mit der rechten Maustaste. Aus dem geöffnetem Materialkatalog können Sie nun eine beliebige Farbe oder Struktur zuweisen. |
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Zuletzt wird das gesamte Projekt nochmal eingeblendet. Schalten Sie dafür unter Layereinstellungen (Strg 4) die Allplanwände auf unsichtbar, gesperrt, und rufen anschließend das Teilbild Dach auf. Mit einem Rechtsklick im Animationsfenster, können Sie unter „Eigenschaften Animationsfenster“ die Kantendarstellung deaktivieren. Möchten Sie auch die Plattenschichten dargestellt haben, schalten Sie diese in der Layereinstellung wieder auf bearbeitbar. |
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| Unter Erzeugen: |
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„Wandauswahl übergeben“: Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie einzelnen Wänden eine Schichtendefinition zuweisen möchten. Wählen Sie dafür die Funktion aus, und klicken Sie auf die Wand (oder mehrere Wände mit der Summentaste), die definiert werden soll. Die nachfolgende Anwendung ist identisch mit der Funktion Wände übergeben.
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„Bauteilmaschineneinheit anzeigen“: Mit dieser Funktion können Sie sich beliebige Bauteile und deren Maschineneinheiten in einer 3D-Vorschau anzeigen lassen. Klicken Sie dazu das Bauteil an und bestätigen Sie dies mit der rechten Maustaste. Mit einem Rechtsklick in der Vorschau, steht Ihnen auch eine Messfunktion zur Verfügung.
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| Unter Ändern: |
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„Von Wandauswahl Holzbausatz entfernen“: Mit einem Klick auf eine Wand, können Sie die gesamten definierten Einstellungen für die Holzbauwand entfernen.
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„Anschlusssystem definieren“: Mit dieser Funktion können nicht nur neue Anschlusssysteme erzeugt, sondern auch bestehende Eckverbindungen bearbeitet bzw. verändert werden. Klicken Sie dazu unter Ecksystem auf Auswählen, und laden Sie eine bestehende Eckverbindung aus dem Katalog.
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„Teilung einzeln löschen“: Hier können Sie mit einem Klick auf eine Wand, die erzeugte Ständer- und Plattenteilung löschen. Die Auswechslungen für Fenster und Türen bleiben bestehen.
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„Schichtdefinition bearbeiten“: Verwenden Sie diese Funktion, um bereits existierende Wandtypen nochmals zu verändern.
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„Einzelne Wand an Dach anpassen“: Hier können sie bereits als Holzbau definierte Wände nochmals in ihrer Höhe verändern, Zugaben oder Rückschnitte für einzelne Schichten einer Wand vergeben, oder die Anzahl der Rähme nachträglich verändern. Rufen Sie die Funktion auf und wählen Sie auf eine als Holzbau definierte Wand. Nun öffnet sich ein Fenster, in dem Sie vorab einstellen können, welche Schicht der jeweiligen Wand bearbeitet werden soll. Lassen Sie den Wert „0“ stehen, wenn Sie alle Schichten der Wand bearbeiten möchten und bestätigen Sie dies mit OK. Möchten Sie z.B. eine Wand auf eine maximale Höhe begrenzen, dann entfernen sie den Haken bei Wandhöhe bis Dachhaut anpassen. Geben Sie jetzt bei Obergrenze Wandhöhe z.B. 1,80 m ein, und bestätigen dies mit OK.
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